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Aus der Chronik

Was bedeutet das im Wechsel der Zeiten und im Tempo unserer heutigen Zeit? Ist es die Freude am Humor und geselligen Miteinander, dass der Verein diese Zeitspanne bis heute gut überstehen konnte? Verbindet man nur Mummenschanz und Maskerade mit Carneval oder ist es doch mehr?!

Vorträge, ausgedrückt in Worten, Tänzen und Gesang sind kein vereinsinternes Vergnügen, sondern in ernsthafter Beitrag zur Pflege des kulturellen Lebens! Die Gründung fiel in eine Zeit, in der die Scherben des Krieges noch vielerorts sichtbar waren, wenn man auch aus dem Schlimmsten heraus war. Überall hieß es daher: Neubeginn! So entstand am 01. März 1950 der Geselligkeitsverein, der von 21 Fastnachtsbegeisterten gegründet wurde.

Aus den ersten Jahren sind leider nur wenige schriftliche Aufzeichnungen vorhanden. Am 26.März 1950 wurden der Gemeindeverwaltung NiederWöllstadt die ersten Vorstandsmitglieder bekannt gegeben. Der erste Vereinsvorsitzende wurde Bruno Radtke. Die ersten Schriftwechsel im Juli 1950 gab es mit der GEMA, denn es musste ja alles seine Ordnung haben. Eine weitere wichtige  Maßnahme folgte 1954, als der Geselligkeitsverein dem BDK (Bund Deutscher Karneval) beitrat und der Vereinsname den Zusatz erhielt: 1. Nieder-Wöllstädter Carneval-Verein. Die erste Fremden-Sitzung fand im “Saal Hölzle” am 28.Jan.1951 statt. Am 3.3.1951 feierte man das erste Ordensfest im Anschluss an eine Mitgliederversammlung. Es galt, das einjährige Bestehen des Vereins zu feiern und die ersten Mitglieder wurden geehrt. Erstmals wurde am 7.4.1951 zur Generalversammlung eingeladen, unter anderem stand die erste Neuwahl eines Vorstandes auf der Tagesordnung.

Der erste Vorsitzende wechselte und Heigo Richter übernahm dieses Amt für 1 Jahr. Danach wurde Bruno Radtke wieder 1. Vorsitzender. In einem schriftlichen Antrag wurde vorgeschlagen, ein “Vereinslokal” zu bestimmen. Mehrheitlich wurde das Gasthaus “Gambrinus”, Inh. Ernst Schmidt, zum Vereinslokal gewählt.

Im Juli 1951 gab es einen Tagesausflug an den Rhein. Die Preise von damals: Fahrpreis DM 4,00, Mittagessen in Bacharach: Suppe, Schweinebraten mit Kartoffeln und Salat für sage und schreibe DM 2,10. Einen Schoppen Wein gab es für DM 0,50. Von diesen Preisen kann man heute nur noch träumen. Man muss aber bedenken, dass in den 50er Jahren die Einkommensverhältnisse auch um sehr, sehr vieles geringer waren als heute. Im Sommer 1952 gab es ein “Bordfest”. Dekorationsmaterial war noch knapp und teuer und so suchte man einen Sponsor. Gefunden wurde er in der Firma “British-American-Tobacco-Company” aus Hamburg. Bilder von dem gelungenen Bordfest und der tollen Dekoration wurden dankend angenommen und laut einem Schreiben in das Firmenarchiv aufgenommen. Im Juli 1952 wurden auf Anfrage der KG – Mörlau erste „Kennenlern-Kontakte” geknüpft.

Im Jahr 1953 gab es bereits 2 Fremdensitzungen. Der NCV hatte mittlerweile schon 64 Mitglieder, unter ihnen sogar das erste Ehrenmitglied des Vereins, Herrn Willi Merz aus Weisskirchen Kreis Offenbach. Im Oktober 1953 veranstaltete der NCV im Gasthaus “Zum Taunus” (Finkernagel) einen Tanzabend unter dem Motto “Südliche Nächte”. Weihnachtsfeiern wurden ebenfalls gemeinsam gefeiert. Da dem Verein nicht die Mittel zur Verfügung standen, um Geschenke zu kaufen, brachten die Mitglieder Geschenke mit, die dann verteilt wurden. So gab es unter anderem: 1 Flasche Feuerzeugbenzin, Fahrrad-Öl, 1 Kästchen Zigarren, 1 Pfund Quark, 2 1/2 kg Weizenmehl, 2 Glühbirnen usw. Unsere heutige Jugend kann sich dieses wohl kaum vorstellen, unter den “Älteren” wird diese Aufstellung vielleicht ein wenig Wehmut und dann ein leichtes Schmunzeln hervorrufen.

Im Jahr 1954 beteiligte sich der NCV am Faschingsumzug in Friedberg. Die Eröffnung zur neuen Kampagne begann in Form eines Familienabends. Mit vielen Karneval Vereinen aus der näheren und auch weiteren Umgebung gab es schriftliche Kontakte und sofern es keine Termin-Überschneidungen gab, fanden gegenseitige Besuche mit eigenen Abordnungen statt. Das ist auch heute noch so Brauch. Zu einem festen Bestand wurde die Teilnahme an den Umzügen in Friedberg und Ober-Mörlen.
In den frühen Jahren des Vereins war es Pflicht, zum jeweiligen Ordensfest – das war die letzte Veranstaltung der laufenden Kampagne – letztmalig den “Sessions-Orden” anzulegen. Viele Jahre spielte zur Eröffnung unserer Sitzungen der Fanfarenchor der Freiwilligen Feuerwehr Nieder-Wöllstadt. Für die musikalische Umrahmung und Begleitung sorgte anfangs die Kapelle ” Weller und Ziegenhain” und lange Jahre waren die “Strangers” Haus- und Hofkapelle.

Jeweils einmal im Monat fanden Mitgliederversammlungen statt und der Elferrat traf sich in der Zeit von Anfang Dezember bis zu den Sitzungen jeweils dienstags und Erscheinen war unbedingte Pflicht! Auch da haben sich die Zeiten geändert. Überhaupt herrschten einst strenge Sitten! Zur Aufnahme in den NCV musste ein schriftlicher Antrag gestellt werden, über den die Mitgliederversammlung dann zu entscheiden hatte.

Mit sehr viel Engagement wurde der Verein größer. Die ersten Veranstaltungen fanden im “Saal Hölzle” statt. Kurze Zeit später zog der Geselligkeitsverein 1.NCV um in den “Saal Taunus”,  dem späteren “Saal Fusy” (heute: Messebau Ecke Linden / Eisenbahnstraße). Dort fanden die weiteren Fremdensitzungen statt.
Durch die vielen Kontakte, die inzwischen geknüpft waren, wurde der Geselligkeitsverein 1.NCV über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. So mancher Gastauftritt, sei es eine Tanzgruppe, Büttenredner oder die Gesangstruppe “Niddaspatzen”, fanden in den umliegenden Gemeinden ebenso ihren Beifall, wie vor heimischem Publikum.
In den “Kinderjahren” des NCV war es nicht selbstverständlich in jedem Jahr eine Tanzgarde zu präsentieren. Es gab auch einige – wenige – Sitzungen ohne eine Tanzgarde. Dieses “Problem” hielt aber nicht allzu lange an und bald war die Tanzgarde ein fester Bestandteil der Sitzungen. Die Tanz- und Gardemädchen mussten zu damaliger Zeit ihre Übungsstunden in der Backstube von Hermann Kromm abhalten. Zu dieser Zeit waren die Gardemädchen kein Mitglied im Verein. Bedingung war jedoch, dass sie nicht mehr schulpflichtig waren. Im Jahr 1966 wurde beschlossen, dass auch die Gardemädchen in den Verein eintreten müssen. Der Beitrag betrug damals DM 0,25!!

Die Leiterinnen der Tanzgarden von damals:
Änne Kromm, Lore Dietrich, Doris Freitag, Evi Eisenhut und im Jubiläumsjahr 2000 Elke Münster-Scheer und Sabine Haidlas-Keil.

Ebenfalls zum festen Bestand der Sitzungen gehörte die Gesangstruppe “Niddaspatzen”. Sie gehörten dem NCV seit dem Jahr 1953 an. Unter der Leitung von „Spatzen-Boss“ Horst Genzen sangen: Richard Reitz, Wilhelm Münster, Kurt Heller, Gunter Götz, Gerhard Dietrich, Armin Höfmann.

Im Jahr 1988 hatten die “Niddaspatzen” ihren letzten Auftritt. Allgemein wurde das sehr bedauert, aber die “Spatzen” hatten es sich verdient, nach 35 Jahren im Dienste der Fastnacht, sich auf ihr “Ruheteil” zurückzuziehen. Nachwuchs für die Spatzen war für mehrere Jahre nicht in Sicht. Doch endlich, im Jahr 2000, pünktlich zu unserem 50. Jubiläum, verfügt der NCV wieder über eine Gesangstruppe. Die “lustigen Kellergeister” hatten ihr Debüt an den Jubiläumssitzungen und haben ihre Feuertaufe sehr gut bestanden.

Doch zurück zu den Anfangszeiten des Vereins. Der 1. NCV hatte sich etabliert und es kam eine Anfrage aus Burg-Gräfenrode, ob der NCV dort eine Sitzung abhalten könne. Nachdem am 26.1. und 2.2 .1957 unsere beiden Sitzungen vorüber waren, fand am 9.2 .1957 eine komplette Sitzung des 1.NCV in Burg-Gräfenrode statt.

Die Vereinsaktivitäten beschränkten sich aber nicht nur auf die Sitzungen. Der 11.11. wurde in verschiedenster Art und Weise gefeiert. Es gab Veranstaltungen zum 11 .11. mit Publikum, dann ließ man es auch einmal gemütlicher angehen in Form eines Familienabends. Rathauserstürmungen gab es mal zu Beginn der Kampagne, dann auch mal zu Beginn der „Drei tollen Tage”.

Um der Geselligkeit Genüge zu tun, entstand im Oktober eine Herbstveranstaltung. Dieses  Oktoberfest” hatte Bestand bis in die 80er Jahre hinein. Dann wurde die Herbstveranstaltung eingestellt, da zum einen der Zuspruch nicht mehr so groß war und zum anderen sich die Vereinsaktivitäten verlagert hatten. Im Jahr 1961 wurde die zweite Fremden-Sitzung umgewandelt in einen Maskenball. Dies war ein voller Erfolg, denn zu dem Motto: Tolle Nacht der funkelnden Sterne erschienen 75 tolle Masken. Die Maskenbälle kamen sehr gut an und jedes Jahr konnte man sich an der steigenden Zahl der Masken erfreuen. I m Jahr 1993 kam dann wieder einmal ein Umbruch. Der Besuch des Maskenballes war nicht mehr so gut. 1994 versuchte man es noch einmal. Seitens des NCV hatte man sich sehr viel Mühe und Arbeit gemacht. Der Abend stand unter dem Motto: “Black & White-Night”. Alles war auf das Motto abgestimmt, von der Dekoration bis hin zu den Getränken. Das Ergebnis dieses Abends war: Es werden wieder einmal neue Wege im Verein beschritten. Anstelle eines Maskenballes gab es wieder eine zweite Sitzung, denn hier war die Nachfrage inzwischen sehr groß. Der Erfolg gab dem NCV recht, denn seit unserer Jubiläumskampagne haben wir sogar eine dritte Sitzung.

In unserer 50-jährigen Vereinsgeschichte hatten wir ein einziges Prinzenpaar. 1963 übernahmen die närrische Herrschaft “Prinzessin Elfriede Jüngling (geb. Kniss) und Prinz Horst Walter.

Ende 1966 zeichnete sich eine weitere Veränderung ab. Im Jahr 1967 könnten die NCV – Veranstaltungen im neuen Bürgerhaus von Nieder-Wöllstadt stattfinden. So wurde dem NCV signalisiert. Mit viel Spannung erwarteten nicht nur die Aktiven  die rechtzeitige Fertigstellung des Bürgerhauses. Und dann war es soweit: die erste Fremden-Sitzung im neuen Bürgerhaus konnte stattfinden. Vor ausverkauftem Saal und einem begeisterten Publikum fanden diese Sitzungen statt.

Das Bürgerhaus ist auch heute noch der Mittelpunkt unserer Veranstaltungen. Eine neue Heimat für Übungsstunden, Versammlungen, Eröffnung der Kampagne und Heringsessen mit Ordensfest wurde das Gasthaus “Alte Post” (Inh. Norbert Kromm), das auch unser neues Vereinslokal wurde. Aus Platzgründen wurden die Übungsstunden später in das Bürgerhaus verlegt, ebenso das Heringsessen und Ordensfest. Mitgliederversammlungen sind auch heute noch in unserem Vereinslokal “Alte Post”. Im Jahr 1975 bestand der NCV 25 Jahre. Am 1.3.1975 veranstaltet der NCV einen festlichen Abend. Anwesende Ehrengäste waren u.a.: Schirmherr Bürgermeister Hallmann, Herr Kristek – Vorsitzender der IGMK, Bezirk VII, sowie Vertreter der örtlichen Vereine und weitere Ehrengäste.

In der Vereinsspitze gab es 1975 einen Wechsel. Richard Bode, der nach 20 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender abgab, schlug als seinen Nachfolger Wilhelm Münster vor. Dieser wurde einstimmig gewählt und ist bis heute noch im Amt. Auch unsere Sitzungspräsidenten waren vom Wechsel nicht verschont. Nach unserem ersten Sitzungspräsidenten Fritz Ambron steuerten das Narrenschiff: Ernst Schmidt, Richard Bode, Hans Giese.

Im Jahr 1967 trat Hermann Ambron das Amt als Sitzungspräsident an und er steuerte durch die närrischen Zeiten bis im Jahr 1986 Jürgen Appel, unser heutiger Sitzungspräsident, in seine Fußstapfen trat. Karl Heinz Arnold war jeweils einmal in Vertretung für Hermann Ambron und einmal für Jürgen Appel als Sitzungspräsident tätig.

Eine weitere Veränderung im Verein gab es im Jahr 1979. Die Weichen waren gestellt und die Vorbereitungen liefen für eine erste Kindersitzung. Mit 18 Kindern wagte man es und das stolze Ergebnis war ein knapp zweistündiges Programm und das Publikum war begeistert von dem Nachwuchs. Der Mut und die Entschlossenheit der damaligen Vorstandsmitglieder fanden ihre Bestätigung. Seit 1980 gibt es in ununterbrochener Folge mittlerweile zwei Kindersitzungen und einen Kindermaskenball. Unsere Jugendabteilung besteht mittlerweile aus 110 aktiven Kindern. Einige unserer Nachwuchstalente haben seinerzeit in der Kinder- und Nachwuchssitzung die ersten “närrischen” Schritte getan und gehören mittlerweile zum festen Bestand unserer “großen” Sitzungen. Alles deutet darauf hin, dass die Zukunft des NCV gesichert ist. Seit Beginn der Kindersitzungen lag die Leitung in den Händen von Ellen Münster, die 1986 offiziell als Jugendvertreterin in den Vorstand gewählt wurde und dieses Amt heute noch mit viel Liebe ausübt.

In den 70er und 80er Jahren veranstaltete der NCV nach den Fremdensitzungen jeweils eine Seniorensitzung für ältere Mitbürger aus Ober- und Nieder-Wöllstadt. Anfang der 90er Jahre wurden die Seniorensitzungen eingestellt. Im Jahr 1990 bestand der NCV 40 Jahre. Aus diesem Anlass hatte sich der Vorstand viel Arbeit gemacht und, soweit es möglich war, alle ehemaligen Gardemädchen angeschrieben und eingeladen. Da ja zu früheren Zeiten die Gardemädchen kein Mitglied im Verein waren, war dies nicht so einfach. Es ist aber gelungen die meisten anzuschreiben und ca. 100 ehemalige Gardemädchen kamen und tauschten Erinnerungen aus.

Im Januar 1991 fand eine “Krisensitzung” der aktiven Mitglieder statt. Auf Grund des (ersten) Golfkrieges war die Empfehlung vom BDK gekommen, die Karneval-Veranstaltungen ausfallen zu lassen. Diesem Ratschlag beugte sich nicht nur der 1. NCV und so wurden kurzfristig alle Veranstaltungen abgesagt.

Eine weitere Neuerung in der Vereinsgeschichte war die Möglichkeit, die Veranstaltungen im Bürgerhaus in Nieder-Wöllstadt in Eigenbewirtschaftung abzuhalten. Dieses Angebot wurde angenommen und mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung der Ortsvereine untereinander ist bei Veranstaltungen die Eigenbewirtschaftung kein Problem.

Im Laufe der Jahre erweiterten sich die Aktivitäten des 1. NCV. Im Turnus von 2 Jahren veranstalten die Ortsvereine ein Dorffest, an dem sich der NCV beteiligt. Die Ferienspiele werden jeweils am letzten Schultag mit einer Kinderveranstaltung vom NCV eröffnet. Auch hier fließen die Ideen zahlreich, um die Kinder anzusprechen, denn es gibt jedes Jahr ein anderes Motto.

Mit unserem NCV-Nachwuchs waren wir auf der Lochmühle, wir besuchten Märchenaufführungen oder es gibt auch Freizeit -Angebote von 2 bis 3 Tagen auf dem “Uhu” (in Langenhain). An Gardeturnieren nahmen sowohl die NCV-Garden wie auch Kindergarden oder auch unsere Männergarde teil. Bei Faschingsumzügen in Friedberg war der NCV lange Jahre mit dabei, in Ober-Mörlen wird auch heute noch mitgelaufen. Außerdem beteiligt sich der NCV bei Umzügen örtlicher Vereine und befreundeter Vereine außerhalb der Ortsgrenzen. Sofern es unsere Termine zulassen, sind wir mit Abordnungen während der Kampagne bei befreundeten Vereinen zu Gast, ebenso ist es auch umgekehrt.

In der “Neuzeit” wurde es üblich, dass die Garde zum Ende einer Sitzung nicht nur einen Showtanz zeigte, sondern diesen “Show-Block” unter ein Motto stellte. Ob es nun „Starlight-Express”, „Tabaluga” oder anderes war, mit viel Engagement und Liebe fürs Detail aufgeführt, gehören diese Auftritte zu den Highlights unserer Sitzungen.

In unserem 50. Jubiläumsjahr 2000 hieß es zum Schluss, von der Garde tänzerisch dargestellt: „HAND IN HAND IN DIE ZUKUNFT!” – Dieses Motto soll uns weiterhin begleiten!

(…Aktuelle Historie folgt…)

Der ganz besondere Dank gilt den Aktiven, die aus der Vereinsgeschichte nicht mehr wegzudenken sind und die den 1. NCV mitgeprägt haben. Wer den NCV kennt, erinnert sich sicher gerne an einen Walter Decker – bekannt und beliebt als “Doofe Nuss”, an Ernst Schultheis und Paul Sann als die Stammtischbrüder, Richard Bode als “Bajazzo”, Elfriede Reitz mit ihrem Ortsgeschehen, die unvergessenen Niddaspatzen und – und — und — ….. !!!

Sie sollen hier stellvertretend genannt sein, für all diejenigen, die in all den Jahren mit ihrem Engagement, ihrem Können und ihrem Einsatz dem 1. NCV zu seinem heutigen Bestehen verholfen haben.

Ebenso gilt der Dank all denen, die nie im Rampenlicht gestanden haben wie zum Beispiel die Bühnenbauer, die fleißigen Näherinnen von all den Kostümen, die Verantwortlichen für Makeup und Frisuren, die Verantwortlichen für Regie und Technik, die Wagenbauer, die Heringsputzer und – und – und … !!!

Sie alle und viele, viele mehr haben im Hintergrund mit dazu beigetragen, dass der Verein heute auf sein langjähriges Bestehen zurückblicken kann.

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